Samstag 7. März – Huch 🌞

Ver­schla­fen blin­zelt das Wohn­mo­bil in das hel­le Licht. „Was ist denn jetzt los?“ fragt es sich, denn alles ist so hell und warm! Die Sper­lin­ge ran­da­lie­ren an der Wär­me­iso­lie­rung, um sich ein Nest zu bau­en – zum Glück für das Wohn­mo­bil ist es die Wär­me­iso­lie­rung unse­res Hau­ses, nicht seine. 

So sah das Anfang Novem­ber letz­tes Jahr aus… Viel hat sich nicht getan in der Zwischenzeit. 


Zwi­schen­durch hat­te es mal eine wei­ße Müt­ze, aber die ist schon längst Geschichte… 

Was man aber gut erken­nen kann: Da ist noch viel Platz oben­rum. Zwi­schen der gro­ßen Luke und der klei­nen am Heck soll ein groo­ßes Solar­pa­nel mit 500 Wp hin­kom­men (das Panel ist knapp 2 m lang, mehr wird nicht hin­pas­sen). Oder zwei, das zwei­te dann quer auf die Reling. Viel­leicht wird auch noch das vor­han­de­ne – mit 100 Wp geschätz­te – Panel auf dem Alko­ven ersetzt, aller­dings stellt sich hier die Fra­ge, wie die Durch­boh­run­gen des Daches wie­der abzu­dich­ten wären. Ein Vor­be­sit­zer hat näm­lich Alu-Win­kel mit ganz häss­li­chen durch­ge­hen­den Maschi­nen­schrau­ben befestigt. 😩

So kämen dann etwa 1 kWp zusam­men – falls der Alko­ven auch neu gemacht wird, sogar 1,5 kWp. Das wäre schon fein. Unten kom­men die bei­den 105 Ah Blei­bat­te­rien raus und 2x 300 Ah LiFe­PO4 Akkus in Par­al­lel­schal­tung rein, dazu MPPT-Modu­le von Vic­tron Ener­gy. Der alte PWM Reg­ler im Schrank über dem Tisch fliegt raus, die Kabel wer­den gegen stär­ke­re Quer­schnit­te aus­ge­tauscht und bis unten zur Bat­te­rie geführt.
Die bei­den Dach­durch­füh­run­gen für Solar und DVB‑S müs­sen neu abge­dich­tet wer­den, das habe ich schon im Herbst festgestellt. 

Eigent­lich wür­de ich ger­ne auch die Trä­nen­ble­che ent­fer­nen, weil die auch ins Dach ver­schraubt sind und das ist nicht ewig dicht. Aller­dings ist mir unklar, wie ich die Ble­che ohne Beschä­di­gung am Dach abneh­men und die Bohr­lö­cher dann dau­er­haft ver­sie­geln kann… 

Um Land­strom spei­chern zu kön­nen, brau­che ich noch ein Lade­ge­rät, weil das vor­han­de­ne mit LiFe­PO4 nicht zurecht­kommt. Bzw. anders­her­um.
Dann könn­te ich auch noch einen Wech­sel­rich­ter ver­bau­en, um das E‑Bike aut­ark zu laden, sowie das Induk­ti­ons­koch­feld, den Fön und eine elek­tri­sche Zahn­bürs­te zu betrei­ben. Eine Lade­mög­lich­keit durch die Licht­ma­schi­ne wäre auch nicht schlecht, aller­dings soll­te ich dann eine dicke­re ein­bau­en (las­sen), damit der Akku unter­wegs auch mal voll wird. 

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